Der Weg zum Ruhm

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Oodallasoo
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Der Weg zum Ruhm

Beitrag von Oodallasoo »

So, da nun bald das Kolluseum ansteht, und ich grad nen Anfall von Schlaflosigkeit
hatte,hab ich mal ne kleine Geschichte über Ooda getippt, hehe.
Ich muss gestehen das ich nichmehr all zu viel Übung habe, aber ich hoffe es gefällt
euch. Ist bisher nur halbfertig, aber bei gefallen setze ich das gerne fort.
Falls noch fragen sind wer wer ist, warum die Leute erwähnung finden oder sonstwas
fragt einfach :)
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Ein leises rascheln bewegte sich durch das dichte Unterholz des Schlingendorntals.
Es war eine warme Sommernacht, und die geräusche der Wildniss waren so klar wie
schon seit einer Ewigkeit nichtmehr.


Ooda saß gerne an seinem versteckten Platz, an der Klippe,
hinter der Abzweigung, die kurz nach der Arena begann.
Er schwelgte hier oft in Erinnerungen über alte Zeiten, die Heldentaten
die er im Laufe seines Lebens schon vollbracht hatte, seine Familie,
seine Freunde...

Doch heute, hatte er nichts anderes im Kopf als das groß angekündigte
Turnier.

"Diese verfluchten Idioten!" seuftze er vor sich hin.
"Die haben doch tatsächlich.."

Der Aushang berichtete von längst besiegt geglaubten Gegnern, die der Argentumkreuzzug
"gefangen" genommen hatte.. Und denen sich die tapfersten Recken dieser Tage bei
dem großen Turnier erneut stellen sollen.

"Als Übung, pah! Die wissen doch gar nicht was sie da tun!" fluchte er, und hämmerte mit
seiner rechten hand auf den Steinboden. Schmerzen durchzogen ihn,denn sein rechter Arm
war nach seiner Verletzung in der Schlacht um Ulduar noch immer nicht ganz verheilt.


"Ich muss sie finden!"
Mit diesen Worten packte der Krieger seine Waffe, schnallte sich seine Axt auf den Rücken
und schwang sich mit einem Satz auf den Rücken seines Bären. Sein Ziel war klar, er musste
"sie" finden, denn nur sie konnte ihm helfen zu alter Kraft zurück zu finden.
Doch zuerst brauchte er seine alte Waffe, seinen verlängtern rechten Arm, seinen Kolben,
den er liebevoll "Kopfkracher" nannte. Er hatte ihn damals in den Hallen des Regimentes
zurückgelassen, da er zu schwer für seinen linken Arm war.


Nach einem schnellen Ritt sattelte er vor den Hallen seines Regimentes ab, und drückte
das riesige Tor kraftvoll auf.

"Bewegt euch besser nicht, sofern euch euer Kopf lieb is!" lallte es ihm in zwergischem
Dialekt entgegen.Er kannte die Stimme des Zwerges sehr gut, es war Horgasch, einer der
tapfersten Paladine, mit denen er je zusammen gekämpft hatte. Natürlich wusste er das
der tapfere zwerg gleich auf ihn zustürmen wird, und so stürmte er schnellen Schrittes
auf den Zwerg zu, und bevor dieser sich versah, lag seine Waffe neben ihm auf dem Boden.


"DU weißt doch das dir der Alkohol nicht guttut, mein Freund, und wenn du so weitermachst,
sorgst du am Ende noch für mehr Verluste im Regiment als unsere Gegner
!"
"Hoho"brüllte der Zwerg, als Ooda ihm wieder auf die Beine half.
"Schön dich zu sehen, großer Zwerg. Leider werde ich nicht lang genug verweilen um in
den seltenen Genuß zu kommen, einen Becher mit dir zu heben.
" Ooda drückte dem Zwerg den
Aushang des Argentumturniers in die Hand.
"Was denkst du, wann sich das Regiment in Bewegung setzt?" fragte er den Zwerg.

"Ich denke, wir sind noch im Freudentaumel Ooda, du solltest also noch ein bisschen Zeit
haben
" erwiederte der Zwerg..
"Gut, richte Luna von mir aus, das ich rechtzeitig da bin, und das Faneo derweil das
Kommando über Maverick hat... oh, und trink einen Becher für mich mit.
"
Mit einem Klaps auf die Schulter begab sich Ooda auf sein Zimmer, und der Zwerg machte
sich lachend und leicht taumelnd auf den Weg zurück in den Festsaal.


Eilig suchte er seine Sachen zusammen, und wickelte seinen Kopfkracher in ein Tuch aus
feinstem Froststoff. Plötzlich klopfte es an der Türe.

"Komm herrein, Marru" rief er der Nachtelfe entgegen.
Die schlanke Nachtelfe trat sanft hinnein.

"Ich werde deine Schwester suchen, und ja, ich werde unseren kleinen aufsuchen müssen,
soll ich ihm was von dir ausrichten?
" Die Nachtelfe schritt auf Ooda zu, beugte sich zu
ihm und gab ihm einen Kuss auf die Wange..

"Ich soll den Gnom nen Kuss von dir geben? Du weißt das er dann wieder drei Wochen mit
nem blauen Auge durch die Gegend rennt, oder?
" Marru nickte und kicherte dabei, und
verschwand so schnell wie sie gekommen war.


Ooda packte seinen Kolben, und das kleine Päckchen das Marru unauffällig auf seinem
Nachttisch hinterlassen hatte, und machte sich auf seinen Weg.

"Wie finde ich jetzt diesen Gnom?" dachte er sich,und entschloss sich dazu, seinen alten
Freund McNamara zu besuchen, der würde sicher wissen, wo dieser kleine, aufmüpfige Gnom
das letzte mal gesehen wurde.
Ein Paar Stunden später stand Ooda vor einer Taverne in Eisenschmiede, aus der lauter Lärm
tönte.
"WAS SOLL DAS HEIßEN, MEIN WOLF HÄTTE DIE KÜCHE LERGEFRESSEN!?SEIT IHR NOCH GANZ
BEI SINNEN!
?" schallte es aus der Taverne. Ooda schritt grinsend in die Taverne, und sah
auch gleich, wie sich ein Zwerg mit der Gastwirtin stritt.

Ooda schritt auf den Zwerg zu, zückte ein paar Goldstücke und warf sie der Gastwirtin zu,welche daraufhin
zufrieden nickte.

"Das sollte für Sammy's Apettit allemal ausreichen."

"Na, da brat mir einer nen Eber!" rief der Zwerg.
"Aye, McNamara, ich bin es wirklich." Ooda gab dem Zwerg eine Freundschaftliche Umarmung,
orderte noch schnell zwei Humpen bier, und bat den Zwerg zu Tisch.
"Ich brauche deine Hilfe,
Cooper.
" Cooper's Wolf Sammy schlich sich langsam zu dem Tisch, und lehnte sich an Ooda's bein.
Ooda zückte ein Stück Mammutlende aus seinem Beutel, und Sammy fraß es ihm aus der Hand.

"Worum geht's Ooda?" fragte der Zwerg.

"Nun, ich suche einen Gnom, einen bestimmte, klein, aufmüpfig und überzeugt von Gnomischem
Unfug.
" Ooda nahm einen kräftigen Schluck aus dem Humpen, und bevor er weitersprach, fing der
Zwerg lauthals an zu lachen.
"Unseren Gnom? Haha hahahaha." Ooda nickte,"genau den."
Plötzlich durchzuckte Ooda ein stechender Schmerz.Sammy hatte ihn in seinem Spieltrieb in
den rechten Arm gebissen.Er hämmerte die rechte Hand auf den Tisch, sein schmerzverzertes
Gesicht ließ den Wolf zurückschrecken, und der Zwerg rief seinen WOlf zu sich.

"Ich muss diesen Gnom finden!Es eilt, Cooper." Der Zwerg nickte nur, nahm einen kräftigen Hieb
aus seinem Humpen, und stand auf.
"Folge mir." Ooda, Cooper und sammy machten sich auf den Weg.

"Er ist meist in und um Gnomeregan zu finden, studiert da irgendwas" sprach Cooper spottend
dahin.
"Nun mein Freund, er ist der einzigste der mir helfen kann in diesen Tagen, mein rechter
Arm ist lädiert, und all unsere Heiler vermochten nicht ihn zu heilen. Jetzt bin ich auf der
Suche nach "ihr".. wenn sie es nicht schafft, schafft es niemand.
"
Plötzlich hob der Zwerg wortlos die Hand, er und Ooda stoppten. Cooper gab Ooda ein Zeichen,
sich zu ducken. Die Augen des Zwergs waren noch immer grandios.
"Da vorne hockt er, nahe den
Lepragnomen, siehst du, dort drüben.
" Cooper zeigte auf ein Gebüsch weitab in der Ferne.
"Ich sehe da gar nix" erwiederte Ooda erstaunt.
Ooda sprang auf, füllte seine Lungen mit Luft und stieß einen lauten Schrei aus. "GROM" rief er.


Plötzlich fing das Gebüsch in der Ferne an zu rascheln, und ein verwirrt dreinguckender Gnom
fiel heraus.
"Na toll, nu weiß die ganze Gegend das wir da sind." Murmelte der Zwerg.
Ooda winkte dem Gnom zu, und sah dabei das die anwesenden Lepragnome nun auf ihn und den Gnom
aufmerksam wurden. Ooda zückte seine Axt, und rannte dem Gnom entgegen, der derweil munter auf
die entstellten Kreaturen einstach. Plötzlich versagten seine Beine, er hörte noch den vertrauten
Klang der zwergischen Flinte, bevor er zu Boden ging und in Ohnmacht fiel.


"AUFWACHEN" dröhnte es in Ooda's Ohren, und er spürte wie Gnomische Hände ihn im Gesicht befummelten.
Es schepperte. Der Zwerg eilte die Treppen hoch.
"Ha, ausgeschlafen?" Cooper stellte ein
Teller eberripchen an Ooda's Nachttisch.
" Iss erstmal was kräftiges " befahl der Zwerg.
"Marru's Küsse tun immer noch genau so weh wie früher, Ooda." sprach der in der Ecke liegende
Gnom, welcher nun mal wieder ein blaues Auge besaß.
Ooda nahm ein paar Rippchen vom Teller und kaute darauf rum.

"Komm runter, wenn du bei Kräften bist, großer, ich wüsste gern, worum es diesmal geht." Jammerte
der Gnom dahin.
"Oh, und ich sag ihm bescheid, er ist in der Nähe, und wird sicher gerne helfen."

Ooda nagte das Fleisch von den Knochen, zog sich an und ging noch etwas benommen nach unten.
Cooper saß unten am Tisch, saugte etwas Starkbier aus einem Schlauch, und wartete nur darauf,
das der Krieger sich nach unten bemühte.


"Was ist passiert Cooper?" fragte Ooda den Zwerg und setzte sich auf einen freien Stuhl.
"Das wüsste ich gerne von dir, das letzte mal als wir zusammmen gekämpft haben, haben dich
unsere Gegner nichtmal annähernd in Richtung Boden bewegt, und nun kommst du her, faselst irgendwas
von "IHR", und kippst um wie ein nasser Sack.
"

<< to be continued >>
Mutig ist, wer Durchfall hat und trotzdem furzt!
Faith

Re: Der Weg zum Ruhm

Beitrag von Faith »

go dennis go dennis go go go dennis^^

na looooos weiter schreiben :D würd gern wissen wie es endlich weiter geht hehe

lg
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