Schlimme Vergangenheit.

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Lunafenya

Schlimme Vergangenheit.

Beitrag von Lunafenya »

Ein wunderschöner sonniger Tag geht vorüber. Ich sitze wie jeden angehenden Abend vor das Haus meiner Eltern, um neue Aufträge entgegen zu nehmen. Das sind Aufträge wie: Besorgt mir mein Gold von dem wieder, erlegt bitte den und es gibt noch viel schlimmere Aufträge wo man denken könnte, das das Schurken da sein nicht schön ist. Aber irgendwie muss man ja sein Gold verdienen. Nur dieser Abend sollte ganz anders kommen als all die anderen zuvor. Ich saß nun da, wartete auf neue Aufträge… bis zum späten Sonnenuntergang… Und was nun geschieht werde ich nie wieder vergessen.
Tiefschwarze Wolken ziehen auf… zuerst weit entfernt von uns… Ich sah mir ein Mann näher kommen mit einer großen Schriftrolle in der Hand. Umso näher er mir trat, kamen auch die dunklen Wolken näher. An den Bäumen wo er lang lief, hörte der Gesang der Vögel auf und das Gras verdunkelte sich ins tiefe Schwarz. Selbst als Schurke kam mir das kalte Grauen aber anstatt mich in das Haus zu verziehen, war ich doch zu neugierig, was mein größter Fehler werden sollte. Er kam näher und näher und es flüsterte eine Stimme: „ Du bist Lunafenya nicht war ?“ Ich konnte nicht reden und nickte im zu. Er öffnete seine Schriftrolle …. Blickte hinein… legte seine Hand drüber. Nach einer Weile begann er wieder zu flüstern:“ Deine neue Aufgabe wird es sein, deine Eltern zu Rächen.“ Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen und fragte ob er nicht ganz bei Trost wäre, denn meine Eltern saßen im Haus und Schmiedeten meine neuen Waffen. Mit rot leuchtenden Augen schrie er mich an: „ Wagt es nicht mich auszulachen, dummer Schurke….. ihr werdet schon sehen was ihr davon habt…. Nun macht Euch bereit zu Eurer großen Prüfung“ und verschwand mit ein Grollen des Donners. Der Himmel war wieder Wolkenfrei… ich konnte Sterne und Mond am Himmel leuchten sehen.
„ Luna mein Schatz“ rief es aus dem Haus… „es wird Zeit das du dich für deine Prüfung fertig machst.“ Erschrocken sah ich auf, woher wusste nun meine Mutter davon… oder war es nur zufall? „ Mutter , welche Prüfung ?“ „Ach Luna, jeder Tag ist doch eine Prüfung, findest du nicht, du bist Schurke und kannst froh sein, dass du immer aufs Neue heil nach Hause kommst, nun leg dich hin und ruh dich aus“ Gesagt getan, kaum lag ich in mein Bett, schlief ich auch schon ein. Nun beginnt mein schlimmster Traum den ich jemals hatte.
Ich stand auf ein Schiff und wir legten an eine noch unbekannte Insel an… Neugierig erkundete ich diese wunderschöne Insel und wanderte weiter und weiter, immer tiefer hinein. Plötzlich kam ich in ein völlig verschneites Gebiet. „ Lunafenya, bitte geh nicht weiter“ Was war das? Das war die Stimme meiner Mutter, nun hörte ich mein Vater rufen: „ Luna, kehre um… er wird dich töten.“ Ich blieb stehen, sah mich nochmal um aber ich konnte nichts erkennen, es war alles weiß, soweit das Augenlicht reicht hat man nur Schnee gesehen. Ich entschloss mich auf meine Eltern zu horchen und drehte mich um. Da stand er hinter mir… riesengroß, weiße Haare und eine Rüstung, wo man schon beim Anblick Angst bekommt. Ein Schwert in der Hand, was anfing Blau zu leuchten und ich konnte Geräusche untoter Wesen hören. Er sah mich an… „ Seht an seht an, ein neuer Diener, wollt ihr mir gehorchen und ich lass Euch leben“ „ Dienen?“ Fragte ich ihn. „ Nö*frech* „ Kaum habe ich mein Wort ausgesprochen, holte er auch schon mit sein Schwert aus. Jetzt geschah etwas Seltsames und auch sehr schlimmes…. Mein Vater ergriff seine Arme, meine Mutter schupste mich fort und rief: „ Luna… nun geh hier weg, wir halten ihn auf“ Dann riefen beide : „ Luna, du bist und warst unser größter Stolz, bitte vergess und nicht, wir lieben dich ……..“ Das waren die letzten Worte die ich von meinen Eltern hören durfte. Denn als ich schweißgebadet aus meinem Traum erwachte, sah ich mein Eltern tot neben mein Bett liegen und neben ihnen saßen 2 Geisterwölfe. Nach schweren Wochen die ich verbrachte suchte ich nun ein neues zuhause und Freunde … die mir bei der Rache meiner Eltern treu beiseite stehen würden. Ich Träumte seit kurzem von einem Dorf namens Goldain, dort war auch ein See wo ich sie traf, „ Nywien“. Nur diesmal war es kein Traum, ich traf sie wirklich… und dadurch lernte ich viele Freunde kennen, die mir helfen können, die Rache meiner Eltern zu vollenden.
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